Jetzt informieren:

Garantiert trockene Wände

Siegel für 25 Jahre garantierte Wirkung von BKM Abdichtungssysteme Produkte

5 Irrtümer über Schimmel im Wohnraum und dessen Entfernung

Wenn Ihre Wände von Schimmel befallen sind, sollten Sie schnellstmöglich etwas dagegen tun. Es ranken sich allerdings viele Mythen über Schimmel im Wohnraum und darüber, wie man diesen entfernt und ihm vorbeugt. Wir, die BKM Abdichtungssysteme GmbH, klären Sie über fünf Irrtümer zum Thema Schimmel auf:

Irrtum Nr. 1: Schimmel zerstört das Gebäude

Diese Aussage ist falsch. Schimmel befällt Wände und andere Bauteile nur oberflächlich und wächst nicht in das Mauerwerk ein. Manchmal wird Schimmel mit holzzerstörenden Pilzen verwechselt. Diese Pilze dringen tief in das Holz hinein, da sie sich von den Inhaltsstoffen darin ernähren. Für Schimmel gilt das nicht.

Irrtum Nr. 2: Essig ist ein gutes Mittel zur Schimmelbekämpfung

Als billiges Hausmittel wird oft Essig zur Entfernung von Schimmel verwendet. Das ist aber nur teilweise zu empfehlen. Auf glatten Oberflächen, zum Beispiel Fliesen, kann Essig zur Schimmelbekämpfung eingesetzt werden. Auf mineralischen Untergründen hingegen, wie Putz oder Stein, bietet der Essig sogar Nahrung für den Schimmel. Essig neutralisiert schnell und sorgt dafür, dass die Feuchtigkeit der Oberfläche weiter steigt. Wenn Sie dennoch ein günstiges Hausmittel zur Schimmelbekämpfung verwenden wollen, empfiehlt es sich, den Schimmel mit Spiritus aus dem Baumarkt zu besprühen.

Irrtum Nr. 3: Wenig Schimmel macht nichts aus

Bereits wenn Ihre Wände nur kleinflächig von Schimmel befallen sind, stellt dies ein Gesundheitsrisiko dar. Schimmel sollte daher immer sofort entfernt werden. Wenn die Konzentration der Pilzsporen in der Luft zu hoch ist, kann das folgende Erscheinungen verursachen:

  • Müdigkeit
  • Migräne
  • Husten
  • Hautekzeme
  • Asthma

Wie gefährlich Schimmel für die Gesundheit ist, kann nicht anhand seines Ausmaßes an Wänden oder Möbeln festgestellt werden.

Irrtum Nr. 4: Viel lüften ist immer das beste Mittel, um Schimmel vorzubeugen

Das ist nur teilweise richtig. Allgemein gilt, dass die Luftfeuchtigkeit im Wohnraum einen Wert von 55 % nicht übersteigen sollte. Hohe Luftfeuchtigkeit ist häufig die Ursache, warum sich Schimmel bildet. Um die Luftfeuchtigkeit gering zu halten, bedarf es verschiedener Maßnahmen in unterschiedlichen Räumen. In der Küche steigt die Luftfeuchtigkeit schnell durch den Wasserdampf, der beim Kochen oder Spülen entsteht. Auch im Schlafzimmer herrscht oft eine hohe Luftfeuchtigkeit. Die Ursache liegt hier in der Atemluft, durch welche die Raumluftfeuchte zunimmt. In diesen Räumen empfiehlt es sich, viel zu lüften. Im Keller hingegen ist gerade zu häufiges Lüften der Grund, weshalb sich Schimmel bildet. Besonders im Sommer, wenn Außenluft in den kalten Keller gelangt, die feucht und warm ist, bildet sich Kondenswasser und die Wahrscheinlichkeit der Schimmelbildung steigt.

Irrtum Nr. 5: Neue Gebäude sind vor Schimmelbildung sicher

Auch Neubauten und frisch sanierte Häuser können schimmeln. Verschiedene Baumaterialien bringen viel Nässe und Feuchte ins Haus. Trocknet diese Baufeuchte vor dem Bezug des Hauses nicht ab, kann Schimmel entstehen, da die Bewohner die Feuchtigkeit zusätzlich erhöhen. Gerade durch die gute Abdichtung von Fenstern und Fugen muss häufiger gelüftet werden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Auf dieser Webseite werden verschiedene Cookies eingesetzt. Der Einsatz von Tracking-Cookies zur Analyse der Nutzung unserer Webseite erfordert Ihre Zustimmung. Ohne diese Zustimmung können gleichwohl Cookies eingesetzt werden, die für die Funktionalität der Webseite notwendig sind. Weitere Informationen zu Cookies finden Sie hier.