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Die 5 häufigsten Auslöser von Schimmel

Schimmel ist ein ungesunder Mitbewohner, den Sie auf keinen Fall bei sich im Haus haben möchten. Wärme, Dunkelheit und Sauerstoff sind grundlegende Voraussetzungen für die Bildung des schädlichen Pilzes. Das Schlüsselelement ist allerdings übermäßige Feuchtigkeit, die Schimmel letztlich auf organischen Materialien zum Gedeihen bringt. Doch wie entsteht zu viel Feuchtigkeit in Gebäuden und wodurch kommt es außerdem zur Schimmelbildung? Wir von BKM.Abdichtungssysteme GmbH erklären Ihnen die fünf häufigsten Auslöser von Schimmel.

1. Auslöser: Fehlerhaftes/Fehlendes Lüften

Übermäßige Feuchtigkeit in Innenräumen kann durch Kondensation verursacht werden. Kondenswasser bildet sich, wenn die Luft in den Innenräumen keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen kann. Kochen, Duschen, Trocknen von Kleidung und selbst Atmen ohne ausreichende Belüftung können zu diesem Feuchtigkeitsüberschuss führen. Ohne eine gute Zirkulation und einem Austausch mit der Außenluft bleibt diese Feuchtigkeit im Inneren.

Schimmelpilze verbreiten sich in Form von Minisporen durch die Luft. Sie setzen sich dann in feuchten, nassen Bereichen des Hauses, wozu Badezimmer, Keller oder Dachböden gehören, ab. Dort können sie bei wenig Luftzirkulation und ausreichender Feuchtigkeit ungehindert wachsen. Schlechte Belüftung bedeutet übrigens auch, dass nasse Oberflächen langsamer austrocknen, was wiederum idealen Nährboden für den Pilz liefert.

2. Auslöser: Wetterumschwünge

Das Klima spielt ebenfalls eine erhebliche Rolle und schafft mehr oder weniger ideale Bedingungen für die Bildung von Schimmelpilz. Gerade wenn es in unseren Breitengraden zu plötzlichen Wetterumschwüngen wie von kalten Regentagen zu wärmeren Sonnentagen kommt, besteht Gefahr. Bei Regenwetter wird leider oft auf das nach wie vor nötige Lüften verzichtet und der plötzliche Temperaturanstieg sorgt für Kondensation im Wohnraum. Die nun feuchte Raumluft setzt sich an den noch kühlen Wänden ab und kann dann dort zu Schimmelbildung führen. Häufige Orte, wo sich der Schimmel unbemerkt ausbreiten kann, sind dann oft Wände hinter Schränken oder Kommoden.

3. Auslöser: Bauliche Mängel

Oft sind es bauliche Mängel, die die Entstehung und Ausbreitung des Schimmelpilzes erst ermöglichen. Bereits bei der Errichtung des Gebäudes entscheidet sich, ob dieses später anfällig für Schimmel sein wird. Wenn einzelne Elemente des Hauses nicht genügend Zeit zum Austrocknen hatten, kann Feuchtigkeit in den Grundmauern zurückbleiben. Dies bildet besten Nährboden für die spätere Ausbreitung von Schimmelpilzen. Defekte oder falsch verlegte Rohre können unter Umständen auch erst nach vielen Jahren undicht werden und weit nach dem Bau für Probleme sorgen.

4. Auslöser: Natürliches Auftreten

Wenn Sie an der Küste oder in anderen Gebieten mit einer natürlich hohen Luftfeuchtigkeit leben, kann die überschüssige Feuchtigkeit draußen natürlich auch die Luft im Inneren beeinträchtigen. Jeder Ort, wo es schnell zur Bildung von Kondenswasser kommt oder wo generell eine hohe Feuchtigkeit gegeben ist, stellt prinzipiell eine sehr geeignete Umgebung für das Gedeihen der Schimmelpilzsporen dar. Hier sind eine regelmäßige Luftzirkulation und Belüftung besonders wichtig. In feuchten Gegenden trocknet auch die hereingetragene Nässe wie von Schuhen nicht schnell genug und gibt dem Schimmelpilz ausreichend Zeit sich zu bilden.

5. Auslöser: Wasseraustritt an unzugänglichen Stellen

Undichte Dächer und Dachrinnen, Risse im Mauerwerk, beschädigte Rohre im Boden oder schlecht abgedichtete Keller können unbemerkt zu übermäßiger Feuchtigkeit im Gebäude führen und Schimmelbildung verursachen. Oft befinden sich diese „Lecks“ an unzugänglichen Orten im Dachboden oder im Keller und werden erst entdeckt, wenn sich bereits Schimmel gebildet hat. Auch an anderen schlecht zugänglichen Orten wie unter der Badewanne oder hinter der Waschmaschine kommt es gerne zur Schimmelbildung.

Da Sie einige der genannten Auslöser nicht vermeiden können, ist es sinnvoll, Räume, in denen das Risiko erhöht ist, regelmäßig auf Pilzbildung zu überprüfen. Ansonsten gilt es, eine schimmelunfreundliche Umgebung zu erschaffen. Auf diese Weise können Sie langfristig Ihr Gebäude schimmelfrei halten und eine Ausbreitung, die in einigen Fällen sogar zu Wertminderung der Immobilie führen kann, effektiv vermeiden.

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