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Welche Schimmelarten gibt es?

Es gibt Schätzungen zufolge etwa 250.000 Schimmelarten. Die Farbe des Pilzes sagt etwas über die Art aus. Unterschieden wird in der Regel schwarzer, grüner, gelber, weißer und roter Schimmel. Diese lassen sich jeweils nochmals in hunderte Unterarten untergliedern.

An Wänden ist der grüne Schimmel besonders verbreitet, der jedoch im Vergleich zum Schwarzschimmel als weniger gesundheitsgefährdend gilt. Gelber Schimmel birgt ebenfalls gesundheitliche Gefahren, jedoch tritt dieser in Deutschland nur sehr selten auf. Am unauffälligsten ist der weiße Schimmel, der schleimhautreizend wirkt und sich mit der Zeit zu Schwarzschimmel entwickeln kann. An Papiertapeten kann es zudem zu rotem Schimmel kommen, der Atemwegserkrankungen begünstigt.

An nassen Wänden in Gebäuden lässt sich häufig der schwarze Schimmel feststellen, der am giftigsten einzustufen ist. Erste Symptome, die durch die Aufnahme der Sporen in der Luft entstehen, sind Kopfschmerzen, eine laufende Nase, Atemnot und gerötete Augen. Der Schwarzschimmel schädigt außerdem die Bausubstanz nachhaltig und kann zu einer Wertminderung führen. Eine umfassende Sanierung ist folglich elementar. Egal, welchen Schimmel Sie an Ihrem Gebäude vermuten – wichtig ist, dass Sie zur Schimmelbestimmung einen Fachmann zurate ziehen, da dies nicht allein aufgrund der Farbe erfolgen kann.

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